
Kronen Zeitung
ADMIRA TRENNT SICH
Mitten im Titelkampf: Silberberger hat ausgedient
Mitten im Aufstiegsrennen der 2. Liga trennt sich die Admira von Trainer Thomas Silberberger.
„Wir haben eine starke Mannschaft, wir müssen in den letzten Spielen die Unsicherheit aus den Köpfen bekommen, um den bestmöglichen Saisonabschluss spielen zu können”, sagt Christian Tschida, Präsident von Admira Wacker.
Die Niederösterreicher liegen in der 2. Liga derzeit nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Austria Lustenau und verloren zuletzt mit 0:3 im Heimspiel gegen die Zweiermannschaft des SK Rapid.
Sportdirektor Ralf Muhr ergänzt: „Wir trennen uns heute im Einvernehmen von unserem Trainer Thomas Silberberger, der diese Mannschaft in dieser schwierigen und herausfordernden Saison mit seiner Expertise und seinem unermüdlichen Einsatz in die Top-3 gebracht hat. Er hat einen großartigen Job gemacht und das Fundament für den Erfolg gelegt. Wir danken Thomas Silberberger für seine Arbeit.“
„Möchte mit Rücktritt neue Energie freisetzen“
„Nach knapp zwei sehr intensiven Saisonen möchte ich mit meinem Rücktritt neue Energie in der Mannschaft freisetzen. Es war für mich persönlich eine sehr lehrreiche Zeit in der Südstadt und ich wünsche dem Verein eine positive Zukunft samt sportlich höchstmöglichem Erfolg“, so Thomas Silberberger zu seinem Abschied.
Suchard übernimmt
Bis zum Saisonende wird die Admira-Legende und U18-Trainer Harald Suchard die Rolle von Thomas Silberberger übernehmen. „Ich werde mit viel Herzblut alles geben, um im Saisonfinale das Beste aus dieser starken Mannschaft zu holen“, sagt Suchard.
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